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Bei einer Blasenentzündung, auch unter dem Begriff „Zystitis“ bekannt, handelt es sich um eine Entzündung der Schleimhäute, Harnblase und / oder Harnröhre. Ihre Symptome sind häufiger Harndrang und Schmerzen beim Wasserlassen, in einigen Fällen auch trüber oder blutiger Urin.
Im Englischen spricht man auch von so genannten Urinary Tract Infections (UTI), also Harnwegsinfektionen. Solche stellen jedes Jahr bei Millionen Menschen ein gesundheitliches Problem dar. Frauen sind dabei 50-mal häufiger betroffen als Männer.
Normalerweise ist eine Blasenentzündung nicht gefährlich, und mit einer Gabe von Antibiotika innerhalb weniger Tage ausgestanden. In seltenen Fällen kann die Krankheit jedoch verschleppt werden und sich z. B. zu einer Nierenbeckenentzündung bis hin zur Blutvergiftung ausweiten, weshalb sich der frühe Gang zum Arzt empfiehlt.
Eine Blasenentzündung entsteht, wenn Bakterien über die Harnröhre in die Blase gelangen. Dies geschieht bei Frauen häufiger als bei Männern, da ihre Harnröhre deutlich kürzer ist, und die Bakterien somit ein leichtes Spiel haben. Fast 50 % aller Frauen erkranken einmal in ihrem Leben an einer Harnwegsinfektion und 20 % der Frauen haben wiederkehrende Harnwegsinfekte.
Die Bakterien selbst kommen meist aus dem Darm, und schlagen am ehesten zu, wenn die Schleimhäute gereizt sind, zum Beispiel durch übertriebene Intimhygiene, oder häufigen Sex (man spricht hierbei auch von einer „Honeymoon-Zystitis“). Escherichia coli-Bakterien verursachen fast 80 % aller Harnwegsinfektionen.
Besondere Risikogruppen sind schwangere Frauen, bei denen auf Grund der Gefahr einer Fehlgeburt stets Antibiotika verabreicht werden, sowie Frauen in und nach den Wechseljahren. Ein vorbelastetes Immunsystem, wie zum Beispiel durch Vorerkrankungen oder Stress, erhöht ebenfalls die Wahrscheinlichkeit einer Harnwegsinfektion.
Ein erstes, für den Arzt erkennbares Zeichen ist eine Rötung der Mündung der Harnröhre. Urin-Teststreifen sowie Untersuchungen des Mittelstrahlurins geben ebenfalls Aufschluss über eine mögliche Harnwegsinfektion.
Es gibt einige gut wirksame „Hausmittel“, mit welchen sich leichte Blasenentzündungen auch ohne Arztbesuch auskurieren lassen. Wenn die Beschwerden jedoch verschlimmern oder längere Zeit anhalten, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.
Generell gilt: Flüssigkeit schwemmt die Bakterien aus dem Körper, also sollte man möglichst viel trinken. Außerdem gibt es Fruchtsäfte / -zubereitungen, insbesondere solche aus Cranberries, und zahlreiche Teesorten, welche sich beruhigend auf die Harnwege auswirken.
Z. B. enthält CyVision® einen hochkonzentrierten Extrakt aus ganzen Cranberries (UTI-ActiveTM) und ist sowohl für die Behandlung als auch Vorbeugung von Harnwegsinfektionen angezeigt.
Bei den Teesorten sollte man besonders auf folgende Heilpflanzen achten:
• Bärentraubenblätter mit ihrer desinfizierenden Wirkung
• Goldrute und Katzenbart: lösen Krämpfe am Blasenschließmuskel und somit Schmerzen beim ToilettengangWärmflaschen regen die örtliche Durchblutung an, was der körpereigenen Abwehr hilft. Warme Kleidung und Baumwollunterhosen sind ebenfalls empfehlenswert, genauso wie Ruhe und Schlaf.
Falls trotz alledem keine Besserung in Sicht ist, verschreibt Ihnen Ihr Arzt meistens ein Antibiotikum, wobei die Schwere der Erkrankung hierbei die Länge des Behandlungszeitraums bestimmt.
Grundsätzlich funktioniert eine Impfung gegen Harnwegsinfektionen wie andere Impfungen auch: Durch die wiederholte Einnahme von abgetöteten Erregern soll der Körper gegen die Keime immunisiert werden. Jedoch ist die Wirkung der Impfung gegen Harnwegsinfektionen wissenschaftlich noch nicht ausreichend belegt, einige Patienten werden dennoch wieder krank.
Es gibt mehrere Möglichkeiten zur Impfung, per Tablette oder per Spritze. Die Spritze wird für 3 Wochen alle 7 Tage verabreicht, und muss jährlich erneuert werden. Die Tabletten werden 3 Monate lang täglich eingenommen, darauf folgen 3 Monate Pause, danach wieder eine einmonatige Behandlung. Im Gegensatz zur Spritze werden die Kosten der Pille von den Krankenkassen übernommen.
Generell helfen hier ähnliche Mittel wie bei einem akuten Harnwegsinfekt, also:
• Viel trinken, und wenn man aufs Klo muss: nicht einhalten.
• Warm halten: Wenn man sich dick einpackt und nicht auf kalten Unterlagen sitzt, hält man sein Immunsystem stark.
• Die Einnahme von CyVision® mit UTI-ActiveTM wirkt vorbeugend gegen Harnwegsinfektionen
• Beim Sex erweisen sich Kondome als effektiver Schutz gegen Bakterien, von Diaphragmen und Spermiziden wird jedoch abgeraten. Außerdem sollte man stets nach dem Sex auf die Toilette gehen. So werden unerwünschte Bakterien herausgespült, bevor sie Schaden anrichten können.
• Und zu guter Letzt: Auf der Toilette stets von vorne nach hinten wischen.
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